Innovative Materialverarbeitung für höchste Präzision 

Automotive, Elektrotechnik oder Medizintechnik: Stanzteile und Stanzbiegeteile sind aus Industrie und Handwerk nicht wegzudenken. Während beim Stanzen das Material nur getrennt wird, wird es beim Stanzbiegen zugleich gebogen und in Form gebracht. Aber wie funktioniert das genau, welche Vorteile haben Stanzteile aus Metall und warum ist Präzision so wichtig? Erfahren Sie hier mehr über diese wichtigen Herstellungsverfahren und lernen Sie unseren Betrieb kennen.

  • Was ist Stanzen?

    Das Stanzen ist ein Form-, Fertigungs- und Trennverfahren mit langer Geschichte. Während vor Jahrhunderten vor allem Münzen gestanzt wurden, bieten moderne industrielle Stanztechniken eine große Bandbreite von Produkten. Grundsätzlich beruht das Verfahren immer auf einem ähnlichen Prinzip. Dabei wird das Werkstück zwischen Stempel und Matrize mit hoher Kraft gepresst und geschnitten, also gestanzt. Vorteile sind neben der präzisen Fertigung die hervorragende Prozessgenauigkeit und die kurzen Fertigungszeiten bei zugleich höchster Produktqualität.

    Unsere Fertigungslinien sind auf moderne Stanzverfahren für diverse Werkstücke ausgerichtet, sodass wir unseren Kunden eine enorme Palette an Metall-Stanzteilen anbieten können.

  • Gestanztes Blech: Produkte mit vielen Einsatzzwecken

    Wo kommen gestanzte Metallteile zum Einsatz? 
    Das Spektrum an möglichen Einsatzgebieten ist groß. Das zeigt schon die enorme Flexibilität des Verfahrens. Folglich gibt es kleine Stanzteile für den Einsatz in der Elektrotechnik ebenso wie robuste Metallformteile für die Automobilindustrie. Entsprechend finden unsere präzise gefertigten Produkte Einsatz in der Industrie, im Handwerk, im Maschinenbau, im Bereich Automotive sowie in vielen weiteren Branchen.

  • Welche Teile lassen sich stanzen?

    Beim klassischen Stanzen von Blechen lassen sich Teile in diversen Formen fertigen. Stempel und Matrize geben vor, welche Abmessungen und welche Geometrie das Produkt haben wird. Typische Formen sind Lochbleche, Gitter, Kreise, Ovale, Rechtecke und weitere. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, Aussparungen, Schlitze, Sicken und Laschen sowie Gewinde und Nuten zu stanzen. Folglich gibt es diverse Formen und Form-Kombinationen.

    Auch die Blechdicke bestimmt die mögliche Teilegeometrie. So entstehen bei der Stanzfertigung wahlweise robuste, harte und haltbare oder filigrane und feine Bauteile.

Die Wahl des Materials beim Stanzen


Wie beschrieben, bietet die Stanztechnik eine hohe Produktflexibilität. Je nach Einsatzzweck lassen sich dabei nicht nur Formen und Dicken beliebig anpassen, auch die Wahl des Materials spielt eine entscheidende Rolle. Hier gibt es ebenfalls eine große Auswahl an Optionen von bekannten Legierungen wie Edelstahl bis hin zu Sonderanfertigungen aus Tantal oder Titan. Die daraus produzierten Stanzteile erfüllen jeweils höchste Anforderungen etwa mit Hinblick auf die elektrische Leitfähigkeit und die Festigkeit.

In unserem Betrieb werden unter anderem diese Materialien verarbeitet:

  • Aluminium
  • Edelstähle (austenitisch und ferritisch)
  • Kupferlegierungen (Messing, Bronze,…)
  • Molybdän
  • Neusilber
  • Nickelbasislegierungen
  • Stähle
  • Tantal
  • Titan
  • Welches Material passt zu welchem Einsatzzweck?

    Häufig haben Kunden spezifische Anforderungen, die wir mit unserem Prozess-Know-How umsetzen. Ebenso sind wir bei STÜKEN in der Lage, Sie eingehend zur Wahl des Materials zu beraten, damit die Stanzteile individuell Ihren Wünschen entsprechen.

    Kupfer für Stanzteile kommt zum Beispiel dann zum Einsatz, wenn das Produkt eine gute elektrische Leitfähigkeit haben soll. Typische Kupfer-Stanzteile sind Stecker, Leiterrahmen, Stromschienen und Kontaktbleche. Ein besonders großes Einsatzspektrum bietet Edelstahl für Stanzteile. Das Material ist korrosionsbeständig, hygienisch und widerstandsfähig, wodurch es sich für viele Baugruppen anbietet.

  • Gut zu wissen:

    Metalle eignen sich aufgrund ihrer Duktilität sehr gut zum Stanzen und Stanzbiegen. Duktilität bedeutet, dass das Material verformbar ist und diese Form dauerhaft plastisch erhalten bleibt.

  • Blick ins Detail: Aluminium für Stanzteile

    Für moderne Anwendungen haben sich Aluminium-Stanzteile bewährt. Das Leichtmetall zählt neben Eisen und Kupfer zu den häufigsten Rohstoffen für gestanzte Bauteile. 

    Das hat gleich mehrere Gründe. So ist Aluminium allgemein fest bei zugleich geringem Gewicht, was es zum Beispiel für die Luftfahrttechnik ideal macht. Aluminium ist aber auch besonders beständig, da sich auf der Oberfläche eine schützende Oxidschicht bildet. Sie kann durch das Eloxalverfahren sogar noch verstärkt werden. Nicht zuletzt erfüllt Aluminium auch optisch die Ansprüche vieler Kunden. Passend für Ihre Anwendung bieten wir Ihnen daher die Möglichkeit des alkalischen Mattierens an. 

    Sind Sie interessiert an Metallstanzteilen aus Aluminium? Wir haben uns unter anderem auf dieses Metall spezialisiert und bieten Ihnen gerne individuelle Beratung zur Produktion. Profitieren Sie von unserer Expertise und lassen Sie hochpräzise Aluminium-Bauteile fertigen.

Welches Rohmaterial eignet sich zum Stanzen?

Für Metallstanzteile gibt es verschiedene Ausgangsmaterialien. Allgemein wird das Rohmaterial so gewählt, dass es den Produktanforderungen entspricht. Das heißt Dicke oder Oberflächenbeschaffenheit werden beim Stanzprozess nicht verändert, sondern nur die Form. Die bei STÜKEN verwendeten Ausgangsmaterialien stellen wir im Folgenden vor.

  • Stanz-Bleche

    Stanzbleche sind besonders häufig genutzte Vorprodukte. Daraus lassen sich unter anderem Bauteile für Automobile, Maschinen oder die Luftfahrttechnik fertigen. 

    Stanzbleche eignen sich ebenso für Gehäuse, für Verpackungen, Abdeckungen oder ähnliche Einsatzzwecke. Durch Perforieren, Schneiden, Prägen, Nuten oder Rillen lassen sich die Bauteile jeweils noch weiter anpassen. Hochwertige Metallbleche bieten hier einen großen Spielraum an Möglichkeiten.

  • Stanz-Bänder

    Stanzbänder aus Metall werden ganz ähnlich wie Bleche verarbeitet. Sie kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn das Produkt dem Band ähnelt, also aus einer länglichen, rechteckigen Grundgeometrie besteht. Ein typischer Einsatzzweck sind gestanzte Türbänder. Es gibt aber auch viele weitere Verfahren, bei denen Bänder gestanzt werden, etwa für elektronische Komponenten.

Wie funktioniert Stanzen?

Das Metallstanzen ist ein einfaches Prinzip und wurde schon vor Jahrhunderten angewendet. Das Metall wird zwischen zwei robusten Formen bearbeitet, sie heißen Stempel und Matrize. Diese bewegen sich je nach Verfahrenstechnik mit hoher Kraft und/oder hoher Geschwindigkeit aufeinander zu, wobei die Kanten das Material durchtrennen. Schon ist das Stanzteil fertig.
Was vom Grundsatz her so einfach klingt, kann im Einzelfall ein komplexer Prozess sein, etwa wenn die Anforderungen an die Präzision, die Robustheit oder die Maßhaltigkeit besonders hoch sind. Um diese jeweils umzusetzen verfügen wir über einen Maschinenpark mit verschiedenen Stanzautomaten, spezialisierten Reinigungs- und Veredelungsanlagen, moderner Automatisierungstechnik und Peripheriegeräte. So entstehen passgenaue Stanzteile höchster Güte in Serie.

Technik im Detail: Stanzautomaten und Stanzpressen


Stanzteile aus Metall werden heute mit modernen Stanzautomaten hergestellt. Wichtige Kennzahlen sind unter anderem die Tischgröße, die Presskraft, der Antrieb, die Pressfläche und der Arbeitsbereich. Daneben gibt es hydraulische Stanzpressen, die sich vor allem im Automatisierungsgrad von Stanzautomaten unterscheiden. Teilweise werden die Begriffe aber auch synonym verwendet.

Mit unserem Maschinenpark lassen sich filigrane elektronische Komponenten ebenso fertigen wie robuste Formteile für die Automobilindustrie. 

Das Maß aller Dinge: Fertigungstoleranzen

Präzision spielt in der Fertigung bei STÜKEN eine entscheidende Rolle. Wir stellen in allen Fertigungsschritten sicher, dass die Toleranzvorgaben exakt eingehalten werden. Das garantiert unseren Kunden passgenaue und formstabile Komponenten vom ersten bis zum letzten Teil. 

Stanzteiltoleranzen bedeuten, dass die Abmessungen (Länge, Winkelmaße, Symmetrie und andere) leicht variieren können. Solche Abweichungen oder Toleranzen werden in Millimetern angegeben, beispielsweise so: Toleranz ±0,2 mm. Das Stanzteil kann also 0,2 mm länger oder kürzer ausfallen.

Möglichst geringe Abweichungen sind anzustreben um die Funktionalität des Endproduktes, in dem die gestanzten Metallteile zum Einsatz kommen, zu wahren. Allgemein lässt sich sagen: Je kleiner das Stanzteil ist, desto geringer sind die tolerierbaren Abweichungen. Hochpräzise Werkstücke sind elementar für haltbare, effiziente und wartungsarme Endprodukte. Weil Toleranzen für Stanzteile so wichtig sind, gibt es mit der DIN 6930-2 sogar eine eigene Norm, in der spezifische Anforderungen definiert werden.

Unterschied Stanzen und Stanzbiegen

Neben dem Stanzen gibt es das Stanzbiegen, das ebenfalls zu den Spezialisierungen von STÜKEN gehört. Der entscheidende Unterschied ist, dass beim Stanzbiegen nicht nur gestanzt, sondern auch gebogen wird. Dabei entstehen komplexe Bauteile, die noch weitergehende Produktanforderungen erfüllen. Um Ihnen einen noch genaueren Einblick in das Verfahren des Stanzbiegens zu geben, stellen wir Ihnen auch diesen Prozess im Folgenden vor.

  • Was ist Stanzbiegen?

    Das Stanzbiegen besteht aus zwei Prozessen, die aber ineinandergreifen und häufig parallel ablaufen. Das ist zum einen das Stanzen, bei dem ein Formteil aus einem Blech, einem Band oder einem Draht getrennt wird, darüber hinaus findet eine Umformung statt: das Biegen. Üblicherweise kommt das Verfahren für Bleche zum Einsatz.
    Ebenfalls können aber auch Endprodukte mit anderen Materialeigenschaften herstellt werden, etwa durch Stanzbiegen hohler Werkstücke.

    Um den Prozess genauer zu beschreiben, unterscheiden Fachleute zwischen der Innen- und Außenkontur sowie der Endkontur. Die Innen- und Außenkontur wird gestanzt, während die Endkontur gebogen wird.

  • Wo kommen Stanzbiegeteile zum Einsatz?

    Stanzbiegeteile werden in vielen Industriezweigen eingesetzt, um komplexe Endprodukte zu fertigen, unter anderem in der 

    • Automobilproduktion
    • Elektrotechnik
    • Lebensmittelindustrie
    • Hausgeräteindustrie
    • Medizintechnik


    und in vielen weiteren Bereichen.

  • Welche Materialien eignen sich zum Stanzbiegen?

    Wie bei der Stanzfertigung eignen sich diverse Metalle und Legierungen für die Produktion als Stanzbiegeteile. 
    Die häufigsten Werkstoffe sind:

    • Stahl und Edelstahl
    • Federstahl
    • Kupfer
    • Neusilber
    • Bronze
    • Messing
    • Aluminium
    • Nickellegierungen
  • Ein besonderes Material: Federstahl zum Stanzbiegen

    Federstahl ist ein Werkstoff mit besonderen Eigenschaften. Während viele Metalle eher spröde sind, zeigt Federstahl eine hohe Elastizität. Dadurch ist es möglich, Bauteile mit Rückstellkraft zu fertigen. Solche Elemente kommen etwa in der Elektrotechnik für die Konstruktion von Schaltern zum Einsatz, ebenso für Dichtungen oder Federn. 

    Zur Herstellung von Komponenten aus Federstahl eignet sich das Stanzbiegeverfahren besonders gut, um mechanisch belastbare und haltbare Bauteile zu produzieren.

  • Blechbänder: Rohmaterial zum Stanzbiegen

    Zum Stanzbiegen werden bei STÜKEN überwiegend Blechbänder, sogenannte Coils, eingesetzt. Dieses Rohmaterial ist flach und wird dann im Laufe der Fertigung in die gewünschte Geometrie gebracht. Je nach Vormaterial erreichen die Produkte unterschiedliche Eigenschaften in Hinblick auf Steifigkeit, Festigkeit und Widerstandsfähigkeit. 
    Bei Bedarf können auch bereits vorbeschichtete Bänder für den Stanzprozess genutzt werden. 

    Die Kombination aus geeigneten Rohstoffen mit einem erprobten Verfahren macht das Stanzbiegen zur idealen Fertigung, wenn präzise Bauteile in Serie hergestellt werden. In der Praxis entstehen auf diese Weise in kürzester Zeit große Produktmengen in gleichbleibender Qualität.

  • Ablauf der Fertigung von Stanzbiegeteilen

    Stanzbiegeteile von STÜKEN entstehen in einem kombinierten Prozess. Im Allgemeinen laufen die folgenden Schritte nacheinander ab.

    1. Umschneiden
    Im ersten Schritt erhalten die Bauteile ihre Außen- und Innenkontur im Band. Dabei ist es möglich, sehr spezifische Geometrien zu erzeugen.

    2. Biegen
    Im nächsten Schritt folgt die Umformung der umschnittenen Geometrien. So entstehen dreidimensionale Bauteile, die auf den jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten, gestanzt und gebogen sind.

    3. Reinigung (optional)
    In den meisten Fällen wird das Bauteil dann von Ölen und Metallspänen gereinigt. Hierfür bietet Ihnen STÜKEN unter anderem die Möglichkeit von PER-Reinigung, wässrigen Lösungen, Ultraschall- und Plasmareinigung an. 

    4. Veredelung (optional)
    Im Anschluss an den Stanzbiegeprozess kann die Oberfläche des Bauteils veredelt werden, etwa durch Beschichtung, um eine höhere Korrosionsbeständigkeit zu erhalten. 
    Weitere Möglichkeiten sind Randschichthärtung mit dem STÜKEN SWEP®-Verfahren, Mattierungen, Lasermarkierungen, etc. 

Hohe Produktivität durch kombinierte Fertigung

Ein besonderer Vorteil der Stanz-Biege-Technologie ist die hohe Produktivität und Kosteneffizienz. Unsere Fertigungslinien produzieren nach Bedarf große Mengen Ihrer Bauteile mit höchster Präzision bei optimaler Materialausnutzung. 

Minimale Toleranzen als Maß für Produktqualität


Ebenso wie bei Stanzteilen gibt es bei Stanzbiegeteilen wichtige Anforderungen an die Toleranzen um die Funktionalität des Bauteils zu gewährleisten. Neben den geometrischen Toleranzen kommt hier die Dreidimensionalität hinzu. Das bedeutet, dass nicht nur der Stanzvorgang, sondern auch der Biegeprozess höchst präzise erfolgen muss. Unsere Fertigungswerkzeuge bieten dafür die nötige Präzision.

Gut zu wissen: Toleranzklassen nach DIN ISO 2768

Es ist naheliegend, dass Bauteile in der Feinmechanik meist eine andere Maßgenauigkeit benötigen als gröbere Werkstücke für den Maschinenbau. Daher gibt es die Toleranzklassen nach DIN ISO 2768. Sie bieten verlässliche Anhaltspunkte für die Produktgüte, an denen sich Hersteller und Kunden orientieren. 

Diese Toleranzklassen sind:     fein (f)     mittel (m)     grob (g)     sehr grob (v)

Fein (f) bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Toleranzen am kleinsten sind.

Stanzbiegen: Effiziente Fertigung auf kleinstem Raum

Zusammenfassend ist die Stanzbiegetechnik ein ideales Verfahren, um hochwertige Bauteile in großer Menge zu produzieren. Die modernen Stanzwerkzeuge in unserer Fertigung sind darauf ausgelegt, auf effektivste Weise auch komplexe Werkstücke mit individuellen Geometrien präzise herzustellen. Dabei ist es möglich das Bauteil von den Seiten, von oben oder von unten umzuformen. 
Das heißt: Es sind diverse dreidimensionale Geometrien umsetzbar.

Vorteile Stanzen und Stanzbiegen

  • Kosteneffiziente Fertigung

    Es gibt verschiedene Verfahren um Bauteile aus Blech oder Bändern herzustellen. Das Stanz- und Stanzbiegeverfahren zeichnet sich durch eine besonders hohe Kosteneffizienz aus, etwa im Vergleich zum Laserschneiden. Sind die Werkzeuge erstellt, lässt sich die Produktion nahezu beliebig skalieren. Gerade bei großen Serienbedarfen profitieren Sie enorm von diesem Vorteil. Lassen Sie sich dazu gerne individuell beraten und erhalten Sie ein unverbindliches Angebot.

  • Präzise Bauteile

    Ob in der Maschine oder in einem elektronischen Gerät: Hohe Maßgenauigkeiten und minimale Abweichungen von Nennwerten sind anzustreben um die Funktionalität zu gewährleisten. Auch hier zeigt sich die Stanztechnik überlegen. Sie erlaubt es, Bauteile aus Metall mit Toleranzen bis ins Tausendstel umzusetzen. Unsere hauseigene Werkzeugtechnik sorgt dafür, dass diese Präzision auch bei hohen Fertigungsmengen erhalten bleibt.

  • Hohe Effizienz durch kurze Taktzeiten

    Das Stanzbiegen eines Bauteils im Stanzautomaten dauert in der Regel nur wenige Sekunden, und zwar selbst bei komplexen dreidimensionalen Geometrien. So kann bei kurzen Taktzeiten eine hohe Anzahl an Komponenten in kürzester Zeit gefertigt werden. 

    So bietet Ihnen das Stanzen und Stanzbiegen minimale Produktionszeiten.

  • Serienfertigung

    Moderne Biege- und Stanzverfahren sind tragende Säulen der industriellen Metallverarbeitung. Wenn die Werkzeuge erstellt sind, kann die Produktion in Serie erfolgen. Je höher die Stückzahl, desto kosteneffizienter ist das Verfahren pro Bauteil.

  • Geringer Materialverbrauch

    Stanzverfahren zeichnen sich durch ihre hohe Nachhaltigkeit aus. Der Materialverbrauch ist gering, denn die Stanzung wird so weit optimiert, dass nur minimal Reste anfallen. Darüber hinaus ist das Metallstanzen im Vergleich zu anderen Trennverfahren (Laserschneiden, Schneiden) energiesparend. Insgesamt ist die Stanzfertigung damit ein wirtschaftliches, umweltfreundliches Verfahren zur Herstellung präziser Bauteile.

Produktvielfalt

Feder, Schalter oder Gitter, Abdeckung, Lochblech oder individuelle Geometrie: Beim Stanz- und Stanzbiegeverfahren lassen sich diverse Produkte realisieren, auch in individuellen Größen. Zudem stehen mit unterschiedlichen Materialien noch einmal mehr Optionen offen um Werkstücke zu erhalten, die ganz genau Ihren Bedarf erfüllen. Gerne setzen wir Ihre individuellen Wünsche um und beraten Sie persönlich. 

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Sie suchen nach einem Partner für hochwertige Stanzprodukte für die industrielle Produktion? Nehmen Sie gerne jederzeit Kontakt zu uns auf. Als Anbieter für ganzheitliche Lösungen betreuen wir Sie vom Werkzeug bis hin zur Fertigung der Stanzbiegeteile in Ihrem Auftrag.

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